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Sofortimplantologie heute:

Was ist ein“Strategic Implant”?

Der Begriff "Stratgic Implant" ist heute ein geschütztes Warenzeichen für die Implantate der Simpladent GmbH, der Begriff "basale Implantologie" wurde ca. im Jahre 1999 erstmals verwendet. Zu dieser Zeit begann einer der größten Durchbrüche in der dentalen Implantologie: Die Technologie der Sofortbelastung wurde entwickelt. Mit Hilfe des Strategic Implant® wurde sowohl das Problem des reduzierten Knochenangebots gelöst, zudem können heute auch Diabetiker und andere Patienten mit Begleiterkrankungen behandelt werden.

Jedes Implantat wird mindestens an zwei Orten im Kortikalknochen verankert. Dieser Knochen weist hohe Stabilität auf, er vermag sofort die Kaulast aufzunehmen und er resorbiert im Laufe des Lebens praktisch nicht. Knochenaufbau, Sinuslift, Wartezeiten und Knochentransplantate sind heute daher nicht mehr nötig.

Daher können wir heute, mit der Technologie der strategischen Implantologie, auch bei starkem Knochenrückgang erfolgreich behandeln und den Patienten in wenigen Tagen ein zufriedenes Lächeln zurück geben.

Tausende Patienten sind weltweit mit über 1.000'000 Implantanten versorgt

6 Vorteile des Strategic Implant®:

  1. Patienten können fast ohne Ausnahme behandelt werden - ohne Berücksichtigung des Knochenrückgangs und der Frage, ob noch Zähne vorhanden sind oder bereits Prothesen getragen werden.
  2. Es ist nur eine einzige chirurgische Intervention nötig. Die Implantate werden mit dauerprovisorischen Brücken geschient und sofort oder frühzeitig belastet. Sofern nötig, kann eine weitere Brücke nach sechs bis neun Monaten angefertigt werden. In vielen Fällen wird auch sofort die endgültige Brücke erstellt.
  3. Die geringe Anzahl von Eingriffen und Behandlungsschritten reduziert die Gesamtkosten. Im Komplikationsfall kann schnell und effizient eingegriffen werden.
  4. Periimplantitis ist eine schwerwiegende Infektion, die ausschließlich nach Implantationen im herkömmlichen Verfahren auftritt und zu gravierenden Problemen mit schwerem Knochenverlust führt. Im Sofortbelastungsverfahren konnte sie bisher nicht beobachtet werden. Weitere Informationen finden Sie auf www.peri-implantitis.info.
  5. Basale Implantate verfügen über ein platzsparendes Design. Daher unterbrechen sie die Blutversorgung des implantierten Knochens weitaus weniger, als vergleichbare herkömmliche Implantate.
  6. Da diese Implantate sofort belastet werden können, können die Patienten gleich wieder in ihr normales Leben zurückzukehren.

In den letzten 10 Jahren wurde die Technologie der "Immediate Loading Implantology" (Sofortimplantologie) im Forschungsbereich der Simpladent GmbH in Kooperation mit Dr. Ihde Dental AG weiter entwickelt. Weitere Informationen finden Sie auf www.ihde.com und www.strategic-implant.com. Die Ausbildung der auf diese Implantate spezialisierten Implantologen erfolgt exklusiv durch die International Implant Foundation, München (www.implantfoundation.org ).

Simpladent GmbH hat darüber hinaus ein neuartiges Behandlungskonzept für maxillo-faziale Prothetik zusammen mit der Abteilung für maxillo-faziale Chirurgie der Universität Belgrad entwickelt (Prof. V. Konstantinovic/ Prof. Lazic). Diese beiden Experten sind die Pioniere und führenden Spezialisten auf dem Gebiet des Epithesenersatzes im Bereich der Nase, des Ohres und der Augenhöhle.

Und natürlich stoppt die Entwicklung nicht an dieser Stelle. Heute sind die strategischen Implantate von Simpladent GmbH die höchstentwickelten Typen und fast weltweit im Einsatz. An vielen Universitäten weltweit wird heute mit dieser Technologie gearbeitet.

Implant Sorten

Simpladent GmbH produziert mehr als 50 Implantat-Typen.So kann bei jedem Problem das passende Implantat gefunden werden. Wichtig ist aber nicht nur die richtige Implantatwahl, sondern ebenfalls die Fähigkeiten des behandelnden Implantologen. Die Spezialisten der Simpladent-Gruppe erhalten eine fundierte Basisausbildung, besondere Schulungen für den Umgang mit den unterschiedlichsten Impantaten, und sind verpflichtet, sich jährlich fortzubilden. Sie verfügen über spezialisierteres Wissen als einfache Implantologen. Die Ausbildung entspricht dem hohen Standard, der in Deutschland und der Schweiz erwartet wird. So können sie sicher sein, von einer Fachperson behandelt zu werden.

  • BECES
    Das Implantat kann sofort nach der Zahnentfernung und meistens direkt in die Aveole eingesetzt werden. Es stehen viele Implantatlängen und Durchmesser zur Verfügung, die es erlauben, auch entferntere Kortikalisareale auszunutzen.
  • BECES MU
    Eine einzigartige Kombination von kortikaler Verankerung und Möglichkeiten für verschraubbare Prothetik. Dieses Implantat wird für verschraubte Brücken und Stege verwendet.
  • BECES EX
    Kombinationsimplantat mit drei verschiedenen, spezifischen Gewindeanteilen: das Mikrogewinde wird in der 1. Kortikalis verankert. Das darunter liegende Schneidgewinde hält gut in den seitlichen Kortikalisstrukturen der Extraktionsaleveolen. Das apikale Kompressiongewinde verankert sich in den tief liegenden spongiösen Knochenarealen und/oder in der 2. bzw. 3. Kortikalis.'
  • KOS
    Konisches Kompressionsimplantat für minimalinvasiven Einsatz. Das Implantat wird im Regelfall ohne eigentliche Operation eingesetzt. Daher kommt es nicht zu Schwellungen und kaum zu Schmerzen. Knochenaufbau ist für dieses Implantat nie notwendig.
  • KOS+
    Das einzigartige Design kombiniert die Technologie von Kompressionsschrauben und kortikal abgestützten Implantaten. Dieses Implantat kommt bei inhomogenen Knochenverhältnisen zur Anwendung. Es erreicht eine enorme Primärstabilität von bis zu 100 Ncm.
  • KOS MU
    Kompressionsschrauben-Implantat für komplexe anatomische Sitationen. Das Implantat ist für verschraubte Prothetik (Brücken/Stege) vorgesehen.
Die in der Simpladent Gruppe verwendeten modernen, strategischen Implantate stammen alle aus der Produktion der Simpladent GmbH, Gommiswald/Schweiz. Quality Made in Switzerland. Die Implantate sind CE-Zertifiziert und in vielen Ländern national zugelassen.

Und so geht die Behandlung vor sich:

Nach der Untersuchung der Mundhöhle werden Röntgenbilder oder ggf. Computertomografische Aufnahmen analysiert. Anschließend kann mit der Behandlung begonnen werden. Im Regelfall geschieht dies ohne die bei konventionellen Implantaten nötigen Zusatzbehandlungen (Verbesserung des Zustandes der Periodonts, Mundhygiene-Programme, etc.), sofern alle involvierten Zähne entfernt werden.

Am Operationstag werden die betroffenen Zähne entfernt und die Implantate sogleich eingesetzt. Spätestens am dritten Tag können die neuen Zähne für die normale Funktion eingesetzt werden - zum Lachen, Kauen und Küssen!

  1. Besprechung und Aufstellung eines Behandlungsplans
  2. Entfernung der schlechten Zähne und Implantateinsetzung
  3. Einprobe der Brücke
  4. Definitive Fixierung der Brücke
  5. Korrektur des Bisses

Vergleichstabelle mit verschiedenen Implantationsmethoden

Implantation
Basal
Stufe
Herkömmlich

Untersuchung

Diagnostische Massnahmen

Behandlungsplan

1

Untersuchung

Diagnostische Massnahmen

Behandlungsplan

Arbeiten im Munde: Entfernung von Zähnen, Wurzelresten und Zysten. Einsetzen der Implantate, Abdrucknahme für das Labor, Röntgenkontrolle

2

Vorbereitende Arbeiten: Entfernung von Zähnen, Wurzelresten und Zysten.

Einprobe des Metallgerüsts (0-1 Tage nach der Implantation)

3

Knochenaufbau und Sinuslift (soweit notwendig)

Eingliederung der Brücke (1-3 Tage nach der Implantation)

4

1-2 Monate nach der Implantation bei guter Knochenheilung

5

Abheilung des Knochens nach Zahnentfernung (2 - 4 Monate)

6

Befestigung der Einheilschrauben

7

Abdrucknahme, Einproben

8

Befestigung der Brücke

Behandlungsdauer 1-5 Tage

Anzahl der Behandlungstermine: 3

Gesamt

Behandlungsdauer: 4 - 24 Monate

Anzahl der Behandlungstermine: 8 - 25

Indikationen und Kontraindikationen

Indikationen für Strategische Implantate:

  • Situation, in denen Zähne teilweise oder vollständig fehlen und festsitzender Zahnersatz gewünscht wird.
  • nach dem Verlust von herkömmlichen Zweiphasen-Implantaten (auch nach Periimplantitis), bzw. nach dem Verlust von Knochenaufbauten
  • Behandlungssituation mit stark oder leicht reduziertem Knochenangebot bis hin zu starker Atrophie
  • diese Implantate können bei Rauchern mit der gleichen Erfolgswarscheinlichkeit wie bei Nichtrauchern eingesetzt werden
  • Diabetes und andere schwere systemische Krankheiten spielen für diese Implantate keine Rolle.

Kontraindikationen:

  • i.v. Biphosphonatbehandlung
  • Fälle in denen eine bilaterale Kaufunktion nicht herbeigeführt werden kann, z.B. bei ungleicher Muskelfunktion und bei partiellen Lähmungen vom Muskeln bzw. nach Muskeldissektionen. Diese Fälle können unter Umständen dennoch von erfahrenen Spezialisten behandelt werden.

Vorher - Nachher

  • Die 45 jährige Patientin stellte sich vor mit der Bitte die Situation im Oberkiefer zu verbessern. An keiner anderen Klinik wurden ihr implantologische Behandlungsmöglichkeiten angeboten, da "sie zu wenig Knochen habe". Aufgrund der kurzen Oberlippe mussten nicht nur die oberen Zähne entfernt werden, sondern auch ein Teil des Kieferknochens. So war es möglich den ansonsten sichtbaren Übergang zwischen der Brücke und dem Zahnfleisch nach oben zu verschieben, womit in jedem Fall und unter allen Blickwinkeln ein hervorragendes Ergebnis erzielt werden konnte. Die Brücke im Oberkiefer wurde nach 48 Stunden eingegliedert und sodann zur Probe getragen. Nach weiteren 3 Tagen wurde sie dann nochmals auf der Basisseite angepasst und danach fest eingegliedert.






  • In dieser Ansicht sind die Brücken im Ober- und Unterkiefer sichtbar, die sich harmonisch in das Gesichtsprofil und das Lächeln einfügen.






  • Die Patientin stellte sich mit lockeren Zähnen im Oberkiefer vor. Die Zähne waren vor vielen Jahren mit Teleskopen versorgt worden. Im Unterkiefer war eine Totalprothese eingegliedert worden, die an zwei 2-phasigen Implantaten befestigt war. Die Implantate waren durch die fortgeschrittene Peri-Implantitis schon längst entfernungsreif. Schon seit Jahren litt die Patientin an diesen beiden Implantaten unter den immer wieder aufflammenden Infektionen. Auf der untersten Aufnahme ist das ästhetische Ergebnis der Behandlung erkennbar. Die Patientin wurde mit festsitzenden Brücken auf dem Strategic Implant versorgt worden.




Die hier gezeigten Behandlungsbeispiele geben ur eine grobe Übersicht über die prinzipiellen Möglichkeiten der Behandlung. Nicht in allen klinischen Fällen können die hier gezeigten Ergebnisse so erzielt werden. Bitte beachten Sie, dass das optische Erscheinungsbild der neuen Zähne auch vom Volumen der Weichteile (d.h. des Knochens und der Mundschleimhaut) geprägt werden. Die Implantate ersetzen per se die Knochen- und Weichteilstrukturen nicht. Implantate schaffen stabile Verankerungspunkte für Brücken und Kronen. Die von uns verwendeten Implantate vom Typ Strategic Implant® sind bei fast allen Knochenverhältnissen ohne Knochenaufbau oder Zusatzoperationen einsetzbar. Sie werden auch in sehr kleinen Knochenresten sicher verankert

Garantie

Alle Simpladent-Implantate werden vom Hersteller mit lebenslanger Garantie ausgeliefert. Dies bedeutet, dass die Implantate kostenfrei vom Hersteller ersetzt werden.

Garantie auf medizinische Dienstleistungen kann grundsätzlich nicht gewährt werden, da der Erfolg der Behandlung wesentlich von der Heilung des Patienten abhängt. Dennoch leisten die Mitglieder der Simpladent-Gruppe meistens über Jahre hinweg kostenfreie oder preiswerte medizinische Hilfe, wenn einzelne Implantate unerwartet ausgewechselt werden müssen. Der Zeitraum dieser Art von Garantie beträgt 4 Jahre.

Bitte beachten Sie, dass zur Erhaltung der Garantie regelmäßige Kontrolluntersuchungen in einer autorisierten Simpladent-Klinik nötig sind.

Die Simpladent-Garantie kann prinzipiell in jeder Klinik in Anspruch genommen werden (ausgnommen z.Zt. in Russland).